Glossarbegriff

Ausgangsspannungsregelung

Die Ausgangsspannungsregelung beschreibt die Nähe eines elektrischen Ausgangs zu seiner Nennspannung unter angegebenen Bedingungen. Sie wird häufig als prozentuale Toleranz ausgedrückt, etwa eine zulässige Abweichung ober- oder unterhalb des Ziels. Eine kleinere Toleranz beschreibt engere Spannungsregelung. Änderungen der Eingangsversorgung und angeschlossenen Last können diese Regelung unterschiedlich fordern. Der angegebene Betriebsbereich gehört deshalb zur Regelungsaussage.

Bei einem Netzregenerator oder Filter mit Spannungsregelung beschreibt die Toleranz die an angeschlossene Geräte gelieferte Versorgung. Unerwünschte Hochfrequenzanteile zu filtern und die Spannung konstant zu halten sind unterschiedliche elektrische Funktionen.