Glossarbegriff
Empfindlichkeit des optischen Eingangs
Die Eingangsempfindlichkeit ist die dem angegebenen Referenzbetriebspunkt eines Eingangs zugeordnete Signalspannung. Bei einem optischen Tonabnehmereingang wird sie in Millivolt ausgedrückt und bezieht sich auf das empfangene analoge Tonabnehmersignal. Referenzausgangspegel und Testfrequenz bestimmen die Bedeutung eines Empfindlichkeitswerts. Der maximale Eingangspegel beschreibt dagegen den Punkt, an dem sich der Eingang der Übersteuerung nähert.
In einem optischen Entzerrer erreicht ein Tonabnehmer mit höherer Spannung den Referenzausgang bei geringerer Rillenmodulation, sofern die Messgrundlage gleich ist. Der verfügbare Lautstärkebereich des folgenden Vorverstärkers wirkt deshalb mit Tonabnehmerausgang und Entzerrerverstärkung zusammen.