Glossarbegriff

Konfigurierbare I²S-Kontaktbelegung

Eine konfigurierbare Inter-IC-Sound-Kontaktbelegung (I²S) erlaubt die Änderung der Kontakte für digitale Audiodaten und Taktsignale. Die Einstellung kann über Schalter, Steckbrücken oder ein Menü mit wählbaren Profilen erfolgen. Externe I²S-Verbindungen können dieselbe Steckerform verwenden, ohne dieselbe Signalzuordnung zu haben. Die Konfiguration betrifft daher die elektrische Signalführung an diesem Anschluss, getrennt von Buchsenanzahl und übertragbaren Audioraten.

Eine wählbare Ausgangszuordnung kann die Daten- und Taktkontakte der Quelle an die eines empfangenden Digital-Analog-Wandlers (DAC) anpassen. Der Empfänger verwendet diese Takte zur Auswertung von Datenzeitpunkten und Kanalzuordnung. Ein nicht passendes Profil kann deshalb die korrekte Rekonstruktion der Audiodatenwörter verhindern.