Glossarbegriff

Takteingangsimpedanz

Die Takteingangsimpedanzoptionen bezeichnen den elektrischen Abschluss für ein eingehendes Taktsignal. Häufig angegebene Werte sind 50 und 75 Ohm. Manche Eingänge erlauben zusätzlich einen hochohmigen, nicht abgeschlossenen Zustand. Ein Abschluss nimmt am Leitungsende Signalenergie auf. Entspricht er dem Wellenwiderstand der Leitung, also dem Spannungs-Strom-Verhältnis einer laufenden Welle, verringert er Reflexionen. Das Umschalten des Abschlusses verändert diese elektrische Last.

Bei einem externen Taktgerät empfängt der Referenzeingang die Taktung eines anderen Generators. Sein Abschluss bestimmt zusammen mit Quelle und Verbindungskabel die am Empfänger ankommende Wellenform. Bei einer unterstützten gemeinsamen Leitungsanordnung kann ein zwischengeschalteter hochohmiger Eingang eine zusätzliche Abschlusslast vor dem Leitungsende vermeiden.