Glossarbegriff

Tonkopfeingangs-Empfindlichkeit

Die Tonkopfeingangs-Empfindlichkeit beschreibt eine Nennsignalspannung oder einen vom Eingang akzeptierten Bereich von Kopfausgangsspannungen, häufig in Millivolt. Eine Nennempfindlichkeit verknüpft die Eingangsspannung mit einem bestimmten Ausgangspegel und einer Verstärkungseinstellung. Bei dieser Referenz bedeutet niedrigere Empfindlichkeitsspannung weniger benötigtes Eingangssignal. Eine separat angegebene Übersteuerungsgrenze ist vom akzeptierten Spannungsbereich getrennt, sofern nicht ausdrücklich als dessen Endpunkt genannt.

Eine Bandvorstufe empfängt bei verändertem Kopfdesign und Aufnahmepegel unterschiedliche Kopfspannungen. Ein unterstützter Spannungsbereich allein belegt keinen Einstellregler. Die Empfindlichkeit ist nur einstellbar, wenn die Vorstufe diese Bedienung ausdrücklich bietet.